Cheops Pyramide, Cheopspyramide, Große Pyramide, Ägypten, Egypt, Pyramid of Cheops, Hartwig Munt, Film, Homepage, www.pyramid-giza.de, hoisting gear, Hebezeug, Pyramidion, Iris Munt, Silke Foerstner, Forschung, Research, Rampe, ramp, Bauverfahren, 9783732245239, Buch, book
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Munt THE CONSTRUCTION OF THE GREAT PYRAMID OF GIZA
Munt         THE CONSTRUCTION OF THE GREAT PYRAMID OF GIZA

Film

Die  rekonsruierte,  dynamische  Technik  wurde  vom Autor am Modell im Maßstab 1 : 5 erprobt, vorgeführt, und im Film festgehalten. Diesen können Sie hier sehen: https://www.youtube.com/watch?v=ijvJWne1oWw

Im Modell werden die Steinblöcke durch Einsatz eines 200-Watt-Motors hochtransportiert. Bei der Vorführung im Ein-Mann-Betrieb musste das System zwischendurch angehalten werden, um die Seilumlenkzeuge am Anfang und am Ende der Hebezeugkette umzusetzen. In dem Dokumentationsfilm ist der Vorgang des Umsetzens der Seilumlenkzeuge herausgeschnitten, da dies in Natura fortlaufend ohne Unterbrechung passiert.

Für das Modell wurde ein Kalksandsteinblock von 18 kg Gewicht verwendet. Indessen wird vor dem Absetzen des oberen Steinblocks auf der Pyramidenplattform an der Basis der Modell-Pyramide ein Schlitten mit einem kleineren Kalksandstein von 9 kg Gewicht in die Gabeln der untersten Hebezeuge gezogen. Hintergrund für die kleinere Dimensionierung des zweiten Steins im Modell ist, dass der Verfasser kurzfristig keinen dickeren Naturfaserfaden als den von ihm verwendeten bekommen konnte.

Die Rampe, auf der die Mannschaft mit dem Schlitten beim Transport des Pyramidions abfährt, ragt im Modell weit über die Pyramidenwand hinaus. In der Realität an der Cheops Pyramide wird in dem Augenblick, in dem der erste von 7 Schlitten unten ankommt und das System mithin automatisch zum Stillstand kommen würde (weil nur noch 6 Schlitten ziehen), ein weiterer Schlitten an die Zugseile gehängt, sodass die Fahrt nahtlos weiter geht und die Abfahrtsrampe unmittelbar auf der Pyramidenwand aufliegt. Im Modell, das nur den oberen Teil der Pyramide zeigt, war das Einhängen weiterer Schlitten der flüssigen Darstellung aber hinderlich.

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© Silke Foerstner